Produktionskriterien
Die Aufzeichnungen über den Weidegang der Tiere werden im Weidetagebuch durchgeführt.
Um beste Qualität zu erreichen, reift das Fleisch 10 Tag im Kühlraum.
Um beste Qualität zu erreichen, reift das Fleisch 10 Tag im Kühlraum.
Kriterien für bio und konventionelle Landwirte
o Weideochse und Weidekalbin müssen mind. 200 Tage Weidegang im Leben des Tieres aufweisen. Aufzeichnungen werden in Form eines Weidetagebuches geführt.
o Futtergrundlage an Weidetagen ist Gras von der Weide. Zufütterung mit Futter vom eigenen Betrieb oder zugekauft aus der Region ist möglich. Bis 10 Monate durchschnittlich max. 2,5 kg pro Tag (Silage, Heu). Ab 10 Monate durchschnittlich max. 5 kg pro Tag (Silage, Heu).
o Als Kraftfutter ist ausschließlich Getreideschrot möglich.
o Die Ausmast der Tiere im Stall in den letzten beiden Monaten ist möglich.
o Kreuzungen mit Fleischrassen sind erwünscht
Zukauf von Tieren
o Zukauf von Kälbern oder Einstellern ist möglich. Die Tiere müssen im Waldviertel geboren sein.
Weidetagebuch
o Es müssen mind. 200 Weidetage pro Tier dokumentiert sein.
o Laufende Aufzeichnungen erfolgen in Form einer Wochenstatistik: Festgehalten werden: Die Weidetage/Woche, die durchschnittliche Zufütterung pro Tag und die durchschnittliche Weidefläche
pro Tier und Tag.
o Das Weidetagebuch enthält die Ohrmarkennummer des Tieres. Weiters wird das Geburtsdatum, das Datum der Einstellung auf dem Weidebetrieb, das Datum des Abganges und die Summe der Weidetage pro Tier angeführt.
Klassifizierung
o Fleischklassen nur E, U, R
o Fettklassen: 2 und 3
o Alter: 16 bis 24 Monate (Hochlandrinder 20 bis 30 Monate)
o Schlachtgewicht: Ochsen: 300 – 400 kg; Kalbinnen: 250 – 350 kg
Fleischreifung
o Mindestens 10 Tage
Preis:
o Konventionell: Als Produzentenpreis werden die Preise für Stiere, Ochsen und Kalbinnen der AMA Gütesiegel Qualität herangezogen - nachzulesen in der Bauernzeitung (Markt NÖ). Die Kosten für den
Transport, die Schlachtung und Vermarktung werden von den Abnehmern getragen.
o Bio: Als Produzentenpreis wird der Preisbericht der Bio-Vermarktungs GesmbH herangezogen – nachzulesen in der Bauernzeitung (Markt NÖ). Die Kosten für den Transport, die Schlachtung und Vermarktung werden von den Abnehmern getragen.
o Tiere, die nicht den Klassifizierungskriterien entsprechen, werden zu aktuellen Marktpreisen ohne Weidezuschlag (10 – 15 Cent/kg Schlachtgewicht) verrechnet.
Großes Bild oben: Foto: BMLFUW/Rita Newman
o Weideochse und Weidekalbin müssen mind. 200 Tage Weidegang im Leben des Tieres aufweisen. Aufzeichnungen werden in Form eines Weidetagebuches geführt.
o Futtergrundlage an Weidetagen ist Gras von der Weide. Zufütterung mit Futter vom eigenen Betrieb oder zugekauft aus der Region ist möglich. Bis 10 Monate durchschnittlich max. 2,5 kg pro Tag (Silage, Heu). Ab 10 Monate durchschnittlich max. 5 kg pro Tag (Silage, Heu).
o Als Kraftfutter ist ausschließlich Getreideschrot möglich.
o Die Ausmast der Tiere im Stall in den letzten beiden Monaten ist möglich.
o Kreuzungen mit Fleischrassen sind erwünscht
Zukauf von Tieren
o Zukauf von Kälbern oder Einstellern ist möglich. Die Tiere müssen im Waldviertel geboren sein.
Weidetagebuch
o Es müssen mind. 200 Weidetage pro Tier dokumentiert sein.
o Laufende Aufzeichnungen erfolgen in Form einer Wochenstatistik: Festgehalten werden: Die Weidetage/Woche, die durchschnittliche Zufütterung pro Tag und die durchschnittliche Weidefläche
pro Tier und Tag.
o Das Weidetagebuch enthält die Ohrmarkennummer des Tieres. Weiters wird das Geburtsdatum, das Datum der Einstellung auf dem Weidebetrieb, das Datum des Abganges und die Summe der Weidetage pro Tier angeführt.
Klassifizierung
o Fleischklassen nur E, U, R
o Fettklassen: 2 und 3
o Alter: 16 bis 24 Monate (Hochlandrinder 20 bis 30 Monate)
o Schlachtgewicht: Ochsen: 300 – 400 kg; Kalbinnen: 250 – 350 kg
Fleischreifung
o Mindestens 10 Tage
Preis:
o Konventionell: Als Produzentenpreis werden die Preise für Stiere, Ochsen und Kalbinnen der AMA Gütesiegel Qualität herangezogen - nachzulesen in der Bauernzeitung (Markt NÖ). Die Kosten für den
Transport, die Schlachtung und Vermarktung werden von den Abnehmern getragen.
o Bio: Als Produzentenpreis wird der Preisbericht der Bio-Vermarktungs GesmbH herangezogen – nachzulesen in der Bauernzeitung (Markt NÖ). Die Kosten für den Transport, die Schlachtung und Vermarktung werden von den Abnehmern getragen.
o Tiere, die nicht den Klassifizierungskriterien entsprechen, werden zu aktuellen Marktpreisen ohne Weidezuschlag (10 – 15 Cent/kg Schlachtgewicht) verrechnet.
Großes Bild oben: Foto: BMLFUW/Rita Newman


